Pongs Glasgestaltung Bleinetz

 

 

 

 

 

 

 

 

Pongs Glasgestaltung

Karstraße 70

41068 Mönchengladbach

Telefon 02161.832818

Telefax 02161 - 837565

 E.mail an post@glasgestaltung.net

 

wir bieten Ihnen Restaurierung und Rekonstruktion wertvoller Glasgemälde, Neuherstellung von künstlerischer Verglasung  in traditionellen Techniken, wie Bleiverglasung, Glasmalerei und Mosaik und modernen Verfahren wie Glasfusing, Ätzen und Sandstrahlen, Floatglasmalerei, Spritztechniken und Siebdruck nach historischen Vorlagen, eigenen Entwürfen und Kundenwunsch.

Parallel zur Restaurierung wertvoller, historischer Glasmalereien fertigen wir eine Dokumentation an, in der wir anhand von detaillierten Fotografien und Zeichnungen die Schäden und Maßnahmen festhalten.

Wertvolle Glasgemälde werden normalerweise durch eine von innen belüftete Außen-Schutzverglasung gegen Witterung und Vandalismus abgeschirmt. Hierbei wird auch die Schwitzwasserbildung auf der Oberfläche der Glasgemälde verhindert.

 

 

Referenzen:

 

Sakralraum in Neu-Otzenrath

Kath. Kirchengemeinde

St. Simon und Judas Thaddäus,

Hofstr.2

41363 Jüchen,

Tel. 02164/4382

Herstellung und Montage der künstlerischen Verglasungen für zehn Fenster und zwei Türanlagen.

Entwurf : Jürgen Drewer

Februar-August 2006

Bauleitung : Dewey + Blohm-Schröder, Architekten Partnerschaft

 

Aussegnungshalle in Neu-Otzenrath

Kath. Kirchengemeinde

St. Simon und Judas Thaddäus,

Hofstr.2

41363 Jüchen,

Tel. 02164/4382

Herstellung und Montage der künstlerischen Verglasungen für acht Fenster.

Entwurf : Thomas Dewey

Juli 2005

Bauleitung : Dewey + Blohm-Schröder, Architekten Partnerschaft

 

Die Aussegnungshalle in Neu-Otzenrath wurde 2004 realisiert.

Entwurf und Planung stammen von dem Architekturbüro Dewey+Blohmschröder.

Die Entwürfe für die Fenster der Einsegnungshalle, die Leben, Tod und Auferstehung visualisieren, hat der Grafiker Thomas Dewey angefertigt.

Für die Ausführung haben wir rotes Überfangglas verwendet. Um die fließenden Übergänge in den Farben herzustellen, wurde der Überfang per Sandstrahl verlaufend abgetragen. Die übrigen Farben wurden mit der Spritzpistole aufgetragen und gebrannt.

 

 

Kölner Dom

Dombauverwaltung Köln,

Glasrestaurierung, Roncalliplatz 2, 50667 Köln, Tel. 0221 / 17940360

Bauleitung : Dombauhütte

Neuherstellung und Montage der Ornament- und Maßwerkfelder des Salomon-Fensters aus dem Welter-Zyklus. Ostwand nördliches Querhaus.

Fenstermaße ca. 5,00 x 17,00 m.

Salomon-Fenster

August 2004-Juli 2005

Abraham-Fenster

August 2005-Juli 2006

Judas-Makkabäus-Fenster

August 2006-Juli 2007

Tobias-Fenster

Oktober 2008-vorauss. September 2009

Bauleitung: Dombauhütte

 

Die von dem Architekten Welter in den 60er Jahren des 19.Jh in Originalgröße (ca. 5m x 18m) angefertigten Zeichnungen werden in einem Nebenraum des Kölner Domes aufbewahrt.

Der erste Karton wurde auf langen Tischen ausgebreitet und fotografiert. Nach diesen Aufnahmen wurden die Bleirisse für das neue Fenster erstellt.

Die zahlreichen Einzelscheiben wurden aus farbigem Tischkathedralglas und Goethe-Glas mit rotem Überfang zugeschnitten. Die floralen Ornamente haben wir teilweise von Hand mit brauner Konturfarbe gemalt, teilweise per Siebdruck aufgebracht.

In manchen Scheiben wurde der rote Überfang mit Hilfe von Sandstrahlen partiell abgetragen.

Das Welter-Fenster NXI befindet sich auf der Ost-Seite des nördlichen Querhauses im Obergaden.

Das Gerüst wurde oberhalb des Triforienumganges errichtet und mit einem Klammersystem am Stabwerk befestigt.

Die einzelnen Felder wurden mit Hilfe eines eigens von der Dombauhütte entwickelten Befestigungssystems von innen vor die Schutzverglasung montiert. Dieses Befestigungssystem erlaubt es, die Quersprossen in mehreren Richtungen zu verstellen, um Unebenheiten in Gewände und Stabwerk ausgleichen zu können.

Da die Verglasungsebene wegen der Schutzverglasung nach innen verschoben werden musste, ergaben sich komplizierte Ausschnitte im Bereich des Maßwerks und der Kapitelle.

Die Befestigung der Maßwerkfelder erfolgte größtenteils mit Hilfe von im Stein verankerten, ausgeglühten Kupferlaschen.

 

 

St. Kamillus

Kamillianerstraße 40,

41068 Mönchengladbach

Bauleitung : Kliniken Maria Hilf GmbH, Sandradstraße 43, 41061 Mönchengladbach , Dipl.Ing. Herr Bendick,

Tel. 02161 / 892-1166

Untere Denkmalbehörde Mönchengladbach, Herr Fongern, Tel. 02161 / 25?8904

Ausbau und Restaurierung der Bleiverglasungen von vier großen Kirchenfenstern der Westseite, Entwürfe von Dominikus Böhm. Großflächige Rekonstruktionen und Montage in neue Metallrahmen.

Die zu dem bekannten Kamillianer-Krankenhaus gehörende Kirche St. Kamillus wurde 1932 von dem Architekten Dominikus Böhm erbaut. Von ihm stammen auch die Entwürfe für die Bleiverglasungen.

2005 mussten die Metallfensterkonstruktionen erneuert werden. In diesem Zusammenhang entschloss man sich, auch die Bleiverglasungen zu restaurieren.

 

Begegnungszentrum St. Laurentius

Dunkerhofstraße 4, 47929 Grefrath

Bauleitung : Dewey + Blohm-Schröder, Architekten Partnerschaft

Herstellung und Montage einer Trennwand unter Verwendung von neugotischen Glasgemälden.

Entwurf : Anja Klinkenberg

 

Kath. Pfarrkirche St. Marien

Karlstraße, 52249 Eschweiler

Bauleitung : Architekturbüro Dipl.-Ing. Bernd Matthiesen Wollenweberstraße 16, 52249 Eschweiler, Tel. 02403 / 24680

Restaurierung aller Glasgemälde der Nord-seite und Montage von Schutzverglasungen.

 

Kath. Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt

Meerkamp 100, 41238 Mönchengladbach

Bauleitung : Architekturbüro Arlt und Partner Mülheimer Straße 3, 40239 Düsseldorf, Tel. 0211 / 31106 - 03

Vollständige Neuverglasung aller Kirchenfenster mit Echtantik- und Opalüberfanggläsern, bei den Chorfenstern wurde ein Übergang von opaken bis transparenten Flächen durch eigens angefertigte Überfang-Gläser erreicht.

 

Kath-. Pfarrkirche St. Peter

41379 Born

Bauleitung : Dewey + Blohm-Schröder, Architekten Partnerschaft

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Alt-Kath. Pfarrkirche Erscheinung Christi

Restaurierung der neugotischen Glasgemälde des Westfensters

Dreikönigenstraße 54, 47799 Krefeld

Herstellung und Montage von figürlichen Glasgemälden für zwei Spitzbogenfenster. Entwurf : Stefan Kandels, Bonn

St. Mariae Himmelfahrt

Waldnieler Heide 12, 41366 Schwalmtal

 Bleiverglasungen für zwei neue Kirchenfenster zu den Themen Taufe und Eucharistie hergestellt und montiert.

Entwürfe: Anja Klinkenberg

 

In der aus den 70er Jahren stammenden Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Waldniel (bei Möchengladbach) war im Altarraum eine ornamentale Bleiverglasung aus teilweise opaken Echt-Antik und Überfanggläsern in Rot- und Blautönen vorhanden.

Im Jahr 2004 entwarf die Designerin Anja Klinkenberg in Anlehnung an den Charakter dieser Verglasung zwei etwa 4m hohe Fenster, die Taufe und Eucharistie visualisieren.

 

Kath. Pfarrkirche St. Lambertus

Am Kastell 5, 41334 Nettetal

Bauleitung : Dewey + Blohm-Schröder, Architekten Partnerschaft

Die figürlichen und ornamentalen Glasmalereien von drei Querhausfenstern wurden ausgebaut und nach den notwendigen Änderungen an den Metallkonstruktionen Schutzverglasungen aus VSG 6 mm eingesetzt. Die neugotischen Verglasungen wurden restauriert, das mittlere Fenster zum größten Teil neu verbleit. Alle Arbeiten wurden umfangreich dokumentiert. Computergestützte Schadenskartierung in Text, Fotografie und Zeichnung.

 

Restaurierung und Konservierung

der Querhausfenster sIII, sIV und sV

 

Die Glasgemälde befanden sich weitgehend im Originalzustand, außer zahlreichen unsachgemäßen Kleinreparaturen wurden keine Restaurierungsarbeiten ausgeführt. Erkennbar waren zahlreiche Sprünge in den Einzelscheiben sowie verschiedene Löcher.

Viele Bleihaften hatten sich gelöst. Die Bleifelder wiesen teilweise starke Verformungen und vielfach gebrochene Lötstellen und Bleisprossen auf Die gesamte Eisenkonstruktion war stark korrodiert. Rostabsprengungen am Fenstergewände waren in geringem Umfang zu beobachten.

Durch vorausgegangne Arbeiten am Mauerwerk war die Außenseite der Fenster erheblich verschmutzt.

Hier fanden sich besonders viele gesprungene Scheiben und Löcher.

Diese waren zum Teil mit Reparaturscheiben geschlossen worden, die mit Silikon aufgeklebt

waren. Ebenso waren viele Sprünge mit Silikon abgedichtet.

Bei den Motiven der figürlichen Fensterteile handelt es sich um Szenen aus dem Leben der Heiligen Familie.

Die Felder der mittleren Bahn des Fensters sIV und einige andere Felder waren so stark beschädigt, dass sie zerlegt, gereinigt und neu verbleit werden mussten. Glatte Sprünge in Einzelscheiben konnten geklebt werden.

Der Neuzuschnitt zerstörter oder fehlender Gläser erfolgte aus Echt-Antikglas. Die Bemalung sollte bezüglich Malaufbau, Duktus und Farbton den Originalen möglichst genau entsprechen. Deshalb waren wir bestrebt, im Rahmen des heute Möglichen, die zur Entstehungszeit der Fenster üblichen Werkzeuge und Farben zu verwenden.

Die restaurierten Glasmalerei-Felder wurden vor die Innenseite der neu erstellten Schutzverglasung montiert.

 

Restaurierungsdokumentation (aus der Einführung)

 

Erkennbar waren zahlreiche Sprünge in den Einzelscheiben sowie verschiedene Löcher. Viele Bleihaften hatten sich gelöst. Die Bleifelder wiesen teilweise starke Verformungen und vielfach gebrochene Lötstellen und Bleisprossen auf, dieses Schadensbild zeigte sich besonders deutlich im Fenster S IV. Hier war zu vermuten, dass eine teilweise Neuverbleiung unvermeidlich sein würde.  Die gesamte Eisenkonstruktion war stark korrodiert. Rostabsprengungen am Fenstergewände waren in geringem Umfang zu beobachten. Durch vorausgegangne Arbeiten am Mauerwerk war die Außenseite der Fenster erheblich verschmutzt.

 

Da die Gewändefugen mit Kalkmörtel ausgeführt waren, erwies sich der Ausbau der Bleifelder als relativ problemlos. Lediglich die ausgehärtete Verkittung zwischen Glas und Metallsprossen erschwerte die Arbeit und machte den Einsatz eines „Fein-Schneiders“ erforderlich. Trotz sehr vorsichtiger Vorgehensweise kam es in geringem Umfang zu Ausbauschäden.

 

Restaurierung der Glasgemälde

Nachdem alle Einzelfelder fotografiert waren, wurden grobe Verschmutzungen und Kittränder entfernt und die Felder mit einer Mischung aus Spiritus und Wasser 1 : 1 gereinigt. Auf der Innenseite mit einem weichen Pinsel, auf der Außenseite mit einer weichen Bürste.

Die Silikonanhaftungen konnten mit Skalpell und vorsichtiger Anwendung von Reinigungs-klingen entfernt werden.

In Feldern mit stärkeren Ausbauchungen wurden im Bereich der Lötpunkte kleine Einschnitte vorgenommen, um bei der anschließenden Belastung mit Gewichten zum Zweck der Begradigung Spannungen zu vermeiden. Die Felder der mittleren Bahn des Fensters sIV und einige andere Felder waren so stark beschädigt, dass sie zerlegt, gereinigt und neu verbleit werden mussten. Glatte Sprünge in Einzelscheiben konnten mit Araldite 2020 geklebt werden. Der Neuzuschnitt zerstörter oder fehlender Gläser erfolgte aus Echt-Antikglas der Glashütte Lamberts Waldsassen. Die Bemalung sollte bezüglich Malaufbau, Duktus und Farbton den Originalen möglichst genau entsprechen. Deshalb waren wir bestrebt, im Rahmen des heute Möglichen, die zur Entstehungszeit der Fenster üblichen Werkzeuge und Farben zu verwenden. Die Konturmalerei erfolgte mit Rotmarder-Halbschleppern, der Überzug wurde vertrieben und mit englischen Stupfpinseln nass gestupft. Versuche hatten ergeben, dass mit diesen Kiel-Pinseln ein besonders originalgetreues „Korn“ erzielt werden konnte. Da wir über einen alten Bestand an Konturfarben der Firma Greiner, München verfügten, konnten wir nach einigen Brennproben feststellen, dass das Kontur-Rot Nr.34 genau der Farbe auf den Originalen entsprach. Die etwas braunere Überzugfarbe konnte aus mehreren Farben der Firma Dr. Kurt Rüger & Jos. F. Günzel nachgemischt werden. Es handelte sich um die Kontur- und Überzugfarben K-F 6334, K-F 6360 und K-F 6369, die zu gleichen Teilen gemischt wurden.

Die Konturfarben wurde mit Essig, die Überzugfarbe mit Wasser angerieben, das Bindemittel war in beiden Fällen Gummi arabicum.

Zunächst wurden die Konturfarben aufgetragen und nach einem Zwischenbrand die Überzüge. Die Modellierung erfolgte durch ausstupfen, radieren und zusätzliches Lavieren in den Schattenpartien. Auf der Außenseite wurde der Überzug stellenweise leicht angewischt. Der Einbrand der Farben erfolgte auf einer Kreideunterlage bei 620° Celsius.

Für die Neuverbleiung wurden Bleisprossen den Firma Stillemanns, Zellik, Belgien in Qualität „halbweich“ der Abmessung 8x5mm bzw. 6x5mm (s.Abb. 3) verwendet. Die fertigen Bleifelder wurden mit Messing U-Profil 10x10x10x1 eingefasst und mit Messing-Windstangen 10x5 stabilisiert. Die Befestigung der Windstangen erfolgte mit Bleihaften 5x2mm. Die Windstangen der figürlichen Felder wurden dem Verlauf der Bleisprossen folgend gebogen.

Um einerseits unerwünschten Lichteinfall zu vermeiden und andererseits die Sogwirkung im Spalt zwischen Schutz- und Originalverglasung zu verbessern, wurden auf die am Gewände anstoßenden Messingprofile Walzbleistreifen von 25mm Breite aufgelötet.

Restaurierungsdokumentation (Schadenskartierung)

 

Sie können die komplette Dokumentation in unserer Werkstatt einsehen oder als Pdf auf CD-Rom anfordern.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Werkstatt

Karstraße 70 in Mönchengladbach

Ihren Anruf 02161.832818

oder Ihre E.mail an post@glasgestaltung.net

 

 

 

 

Kath. Pfarrkirche St. Mariä Empfängnis

Neusser Straße 220, 41065 Mönchengladbach

Bauleitung : Architekturbüro

Dipl.Ing. Aretz / Kaufmann

Herstellung und Montage von Bleiverglasungen in ornamentaler Aufteilung für ein zweibahniges Spitzbogenfenster.

 

Kath. Pfarrkirche Herz Jesu

Am Martinshof 6, 41239 Mönchengladbach

Bauleitung : Architekturbüro Helmuth Claßen

Stationsweg 40, 41068 Mönchengladbach, Tel. 02161 / 52033

Die durch Brandeinwirkung beschädigten Bleiverglasungen aus 19 Obergadenfenstern ausgebaut und Notverglasungen eingesetzt. Die Verglasungen in ornamentaler Aufteilung wurden zerlegt, neu verbleit und montiert. 102 zerstörte Einzelscheiben der Chorfenster in figürlicher Glasmalerei erneuert.

 

Münsterkirche St. Vitus

Mönchengladbach

Bauleitung : Architekturbüro

Dipl.Ing. Aretz / Kaufmann

Pescher Straße 156,

41065 Mönchengladbach,

Tel. 02161 / 481854

 Im Rahmen der Westwerksanierung Münsterkirche wurden die figürlichen Glasmalereien von vier Vierpassfenstern ausgebaut und restauriert.

 

Kath. Pfarrkirche Christus König

Heckenstraße 20, 52477 Alsdorf

Bauleitung : Architekturbüro

Dipl.Ing. Bernd Matthiesen

Wollenweberstraße 16, 52249 Eschweiler, Tel. 02403 / 24680

Die Bleiverglasungen in ornamentaler und figürlicher Aufteilung in 24 Fenstern wurden ausgebaut und Schutzverglasungen aus VSG 6 mm eingesetzt. Die Verglasungen der Nord-seite wurden zum größten Teil, die der Südsei-te vollständig neu verbleit. Die figürlichen Glasgemälde von zwei Fenstern wurden nach vorhandenen Fotografien völlig neu hergestellt. Alle Bleifelder mit Messingprofilen gerahmt und montiert.

 

Kath. Pfarrkirche St. Gertrudis

Dorfstraße 31, 41366 Schwalmtal

Bauleitung : Dewey + Blohm-Schröder, Architekten Partnerschaft

Bahnhofstraße 24, 41747 Viersen,

Tel. 02162 / 268400

Aus den insgesamt 22 Fenstern der o.g. Kirche wurden alle alten Kunstverglasungen ausgebaut und Bleiverglasungen in Rautenaufteilung aus Floatglas 3 mm als Schutzverglasungen eingesetzt. Bei den demontierten Verglasungen handelte es sich um neugotische Glasgemälde in figürlicher und ornamentaler Aufteilung aus verschiedenen Perioden des 19. Jahrhunderts. Die Verglasungen wurden restauriert, mit Messingrahmen versehen und vor die lnnenseiten der Schutzverglasung montiert.

 

Katholisch-apostolische Gemeinde Köln e.V.

Neuenhöfer Allee 94

50935 Köln

Die stark beschädigten Bleiverglasungen in ornamentaler Ausführung (zwei Chorfenster und 19 weitere Fenster) ausgebaut, vollständig erneuert und in neue Metallkonstruktionen eingesetzt.

 

Chorfenster in St. Balbina, Alsdorf

Die 5 Chorfenster der Pfarrkirche St.Balbina in Alsdorf bei Aachen wurden von dem Künstler Martin Lang entworfen.

 

Lampen "leuchtende Bilder"

Glas braucht Licht. So entstand eine Reihe von Stimmungsleuchten, deren zierliches Metallgestell eine Scheibe aus verschiedenfarbigen Gläsern trägt.

 

"Hasen" von Burkhard Siemsen

Der gesamte Zyklus besteht aus Bleiverglasungen, Fusingscheiben und Zeichnungen, in denen das Motiv in verschiedenen Größen und Farbkombinationen variiert wird.